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Empfang bei der DEPRAG zu Ingrid Schulz-Hallmanns 60. Geburtstag

| Unternehmen

Zum 60. Geburtstag von Frau Ingrid Schulz-Hallmann, der Mehrheitsgesellschafterin der DEPRAG Schulz GmbH & Co. KG, fand gestern ein feierlicher Empfang in den Räumlichkeiten des international erfolgreichen Unternehmens in Amberg statt. Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kamen zusammen, um diesen besonderen Anlass zu würdigen.

Zur Feier Ihres Geburtstags spendete Frau Schulz-Hallmann jeweils 60.000 Euro sowohl an die DEPRAG Otto-Carl-Schulz Stiftung als auch an die OTH Amberg. Diese Gelder werden dazu verwendet, den Nachwuchs insbesondere in technischen Studiengängen zu fördern und weiter zu stärken. Die Familie Schulz nimmt runde Geburtstage traditionell zum Anlass, um Spenden für gute Zwecke vorzunehmen.

Unter den geladenen Gästen befanden sich unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Amberg, Michael Cerny, sowie Prof. Dr. med. Clemens Bulitta, der Präsident der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg. Die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit zwischen der DEPRAG und der OTH wurde durch die Anwesenheit von Prof. Andreas Weiß, dem Paten des Unternehmens an der Hochschule, sowie weiteren Professoren und Teilnehmern unterstrichen.

Die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der DEPRAG und der OTH Amberg wurde an diesem Empfang besonders hervorgehoben. Gemeinsame Forschungsprojekte haben beiden Parteien zugleich Wissen und Innovation gebracht, was ein Beleg für die fruchtbare strategische Partnerschaft zwischen Hochschule und Unternehmen ist.

Der Oberbürgermeister würdigte diese hohe Spende für die DEPRAG Otto-Carl-Schulz Stiftung und die OTH. Die Stiftung wird durch die Stadt Amberg treuhänderisch verwaltet. „Durch diese sehr großzügige Spende, unterstreicht die DEPRAG erneut die strategische Relevanz des Firmenstandortes in Amberg. Hierdurch wird nicht nur die Zukunft der akademischen Ausbildung zahlreicher Studenten gesichert, sondern gleichzeitig werden der Region damit mittelfristig bestens ausgebildete zukünftige Mitarbeiter zugeführt – zum Vorteil für Studenten und örtlich ansässigen Unternehmen wie beispielsweise der DEPRAG“, so Michael Cerny weiter.

Ingrid Schulz-Hallmann und ihr Ehemann DEPRAG-Geschäftsführer Dr. Erik Hallmann sowie die gemeinsamen Kinder zeigten sich gut gelaunt. Sohn Alexander arbeitet bereits für die DEPRAG-Gruppe in Fernost. Tochter Caroline schließt gerade ihr Masterstudium in Künstlicher Intelligenz an der Vrije Universiteit Amsterdam ab.

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